Proseminar
Einführung in die Phänomenologie Edmund Husserls: Die Lebenswelt
Seminarleiter: Christian Lotz christian.lotz@mailer.uni-marburg.de
Homepage: http://staff-www.uni-marburg.de/~lotzc

Es weltet: Naturwelt, Kulturwelt, Allwelt, intersubjektive Welt,
natürliche Welt
[Lektüre: Phänomenologische Psychologie, Beilage XXVII -
Kopiervorlage]
Fragen:
- Der Text ist sehr schwierig. Husserl benutzt sehr viele
Begriffe, deren Verständnis er voraussetzt. Konzentrieren Sie Ihre Lektüre nur auf
diejenigen Stellen, an denen er auf "Welt" eingeht.
- Husserl geht im vorliegenden Text von der
"Leiblichkeit als dem praktischen Nullobjekt" (Psychologie, 490) aus. Im
Anschluß an Arbeitsblatt 9: Was meint Husserl damit?
- Setzen Sie die Lektüre auf S.496 fort: Welche Welten
unterscheidet Husserl und wie stehen diese zur "objektiven Welt"?
- Was ist das Problem eines natürlichen Weltbegriffs bzw. das
"Problem des allmenschlichen 'Weltbegriffs'" (Psychologie, 499)?
- Machen Sie sich historisch kundig, wen diese Frage ebenfalls
interessiert hat.
- Was bestimmt Husserl in dem Text aus dem Jahre 1925 als
"Lebenswelt"?
- Halten Sie Husserls Versuch, neben verschiedenen konkreten
Umwelten des Menschen die "eine" Welt nicht nur anzunehmen, sondern auch
aufweisen zu wollen, für einsichtig? Diskutieren Sie Husserls Versuch.
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