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Ursprung und Geschichte

Die Heimatgebiete der Papaya sind das Tiefland und die Küstenregionen Mittelamerikas, sowie Indien. Man nimmt an, dass sie dort natürlich verbreitet waren, allerdings ist bis heute die Wildform der Papaya nicht bekannt.

Die Indianer züchteten die Papaya aus den zahlreichen Wildformen der Gattung Carica und bauten sie bereits in vorcolumbianischer Zeit an. Spanische Seefahrer lernten die Papaya in Panama kennen, brachten sie von dort auf die Westindischen Inseln und Mitte des 16. Jahrhunderts nach Manila. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gelangte die Papaya schließlich nach Asien. Heute existieren nur Zuchtformen, die in Zentral- und Südamerika, sowie Südostasien angebaut werden und von wirtschaftlicher Bedeutung sind.

Der Name Papaya ist vermutlich auf die Bezeichnung "ababai" aus der Sprache der Arawak Indianer zurückzuführen (=Baum der Gesundheit).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
(c) by Miriam Teuscher