Diego Velázquez >> Historische Hintergründe >> Lebenswerk

 

 

 
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Frühwerke: Die bodegones

Die zwischen 1617 und 1622 entstandenen ersten selbständigen Arbeiten, die sogenannten bodegones, enthalten auf den ersten Blick Bildsujets, die dem Leben des einfachen Volkes entnommen sind: Etwa Alte Frau beim Eierbraten oder Drei Männer am Tisch, beide um 1618 entstanden, oder das Gemälde Der Wasserverkäufer von 1620.

Die bodegones erfreuten sich bei den Sevillaner Kunstkennern großer Beliebtheit. Sie umschreiben Darstellungen in einer Schenke oder Garküche. Es sind nicht jedoch nicht einfache Stillleben oder Genreszenen, wie sie bei den Holländern großen Anklang fanden. Das bodegon verbindet vielmehr die Darstellung einfacher Leute mit Lebensmitteln und Küchengegenständen, die zu einem Stillleben arrangiert wurden. Ähnlich wie in den holländischen zeitgenössischen Stillleben verbargen sich allerdings auch hier unter der banal wirkenden Oberfläche tiefere Bedeutungsebenen. Die bodegones, die im Vergleich zu Gemälden mit religiösen oder mythologischen Inhalten als niedere Bildgattung zählte, erfuhren durch Velázquez eine Nobilitierung, in dem er die "raffiniertesten Utensilien der Kunst" für sie einsetzte.1 Antonio Palomino berichtet über die bodegones: "Mit außerordentlicher Originalität und bemerkenswertem Talent begann Velázquez mit dem Malen von Tieren, Vögeln, Fischständen und bodegones in einer vollkommenen Nachahmung der Natur und mit wunderbaren Landschaften und Figuren, dazu verschiedene Speisen und Getränke, ferner Früchte und bescheidenes, einfaches Mobiliar, die er mit einer solchen Meisterschaft in Zeichnung und Kolorierung wiedergab, dass sie wirklich schienen. Er erreichte auf diesem Gebiet einen solchen Rang, dass niemand ihm gleichkam, und gewann auf diese Weise großen Ruhm sowie ein wohlverdientes Ansehen Dank seiner Werke."2 "Alles, was Velázquez damals schuf, war dieser Art, weil er sich von jedem anderen unterscheiden und einer neuen Richtung folgen wollte. Da er wusste, dass Tizian, Dürer, Raffael und andere ihm überlegen waren und dass ihr Ruhm, jetzt, da sie nicht mehr lebten, gestiegen war, nahm er seine Zuflucht zur Fruchtbarkeit seiner Phantasie und widmete sich mit Bravour dem Malen rustikaler Sujets in merkwürdiger Beleuchtung und mit ungewöhnlichen Farben. Einige Menschen machten ihm Vorschläge, dass er ernstere Sujets in merkwürdiger Beleuchtung mit Zartheit und Schönheit in Nachfertigung des Raffael von Urbino malen solle, aber er antwortete höflich, dass er es vorzöge, der Erste in dieser Art der Grobheit zu sein, als der Zweite in Zartheit."3

Die bodegones sind in warmen Ocker- und Brauntönen gemalt. Als künstlerisches Vorbild gilt zweifellos die Hell-Dunkelmalerei des Michelangelo Merisi da Caravaggio, doch hat sich jüngst der schon länger diskutierte Einfluss Riberas auf die bodegones hinsichtlich des naturalistischen Stiles erhärtet. Vor allem dessen Zyklus "Die Allegorien der Fünf Sinne", der in Kopien schon früh in Spanien große Verbreitung fanden, werden auf Grund der Ähnlichkeit der Lichtführung, der Farbpalette, der Darstellung der Personen sowie der Rückgriff auf einfache Leute aus dem Volk als Protagonisten mit den bodegones in Verbindung gebracht.4

Zu den frühesten Werken gehört das 1618 datierte Gemälde "Alte Frau beim Eierbraten". Zu sehen ist in der rechten Bildhälfte eine sitzende alte Frau, die ihren Blick nach links gerichtet hat und deren Gesicht somit in Profilansicht gegeben ist. Sie ist mit einem dunkelbraunen Rock und einer braunen Jacke bekleidet. Der Kopf wird von einem weißen Tuch umhüllt. Vor ihr steht ein Tisch, auf dem eine weiße Schale mit Messer, ein Mörser, zwei Krüge, eine Zwiebel und Chili-Schoten zu einem Stillleben arrangiert sind. In linken Hand hält sie ein weißes Ei, in der rechten einen Kochlöffel. In der linken Bildhälfte ist ein dunkel bekleideter Junge mit ernsten Gesichtszügen zu sehen, der mit dem rechten Arm eine Melone umschlungen und in der linken Hand eine Glaskaraffe hält. Das Geschehen im Bild konzentriert sich auf die aus dem Bildmittelpunkt nach links verschobenen, in einer tönernen cazuela garenden Eier. An dem ebenfalls aus Ton bestehenden Ofen lehnt links eine glänzende Messingschale. Der Hintergrund gebende Raum bleibt unbestimmt. Klar hervorgehoben ist ein Einkaufskorb am oberen Bildrand in der Mitte, während zwei Öllampen, die hinter der Alten an der Wand hängen, im Dunkel zu verschwinden drohen. Das Bild ist in warmen Ocker- und Brauntönen gemalt - die für die Frühwerke charakteristische Farbpalette, die an Caravaggio als Vorbild denken lässt. >>

Alte Frau beim Eierbraten (Detail), 1618,
Edinburgh, National Gallery of Scotland,
aus: Norbert Wolf, Velázquez, Köln 1999, S. 10.

Alte Frau beim Eierbraten (Detail), 1618,
Edinburgh, National Gallery of Scotland,
aus: Norbert Wolf, Velázquez,
Köln 1999, S. 10.

 

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Bereits in diesem Frühwerk sind Stilmittel erkennbar, die die Malerei des Velázquez auch weiterhin kennzeichnen: Durch geschickte Lichtführung auf das Gesicht des Jungen, die Melone, auf die in der Pfanne bratenden Eier, das noch intakte Ei in der Hand der Alten, die Figur der Alten und die Küchenutensilien erzeugt Velázquez eine Bildregie, die den Blick des Betrachters auf wesentliche Details der Bilderzählung lenkt. Die "beleuchteten" Personen und Gegenstände sind penibel gemalt, wodurch auch das Material der Gegenstände und der Stoffe angezeigt wird: Der Mörser wie auch die am Ofen lehnende Schale sind als aus Messing bestehend erkenntlich. Ebenso ist erkennbar, dass der Ofen, die Schale, in der die Eier garen und die beiden Krüge am rechten Bildrand aus Ton bestehen, usw. Anderes im Bild bleibt dagegen lediglich grob skizziert und im Dunkeln. Der Raum, in dem sich die Szene abspielt, ist nicht näher ausgearbeitet, Raumbegrenzungen nahezu aufgehoben. Dieses Charakteristikum kommt vor allem in den Porträts, die Velázquez schuf, zum Tragen. Das Aufeinandertreffen von jung und alt wird als Hinweis auf die Vergänglichkeit gewertet. Das noch intakte Ei in der Hand der Alten erinnert an die Wandelbarkeit aller irdischen Materie und an ein jenseitiges Dasein. In den Mittelpunkt rückt auch die mit einer Kordel umbundene Melone unter dem Arm des Jungen, die in der Forschung mit dem Reichsapfel assoziiert wurde.

Auch in dem um 1618 entstandenen Gemälde Drei Männer am Tisch sind die Lebensalter vereint. Um einen, den Bildvordergrund einnehmenden Tisch sitzen drei Männer, die sich zu einem kargen Mahl zusammengefunden haben: Links die Gestalt eines Greises, zu seiner Linken an der Stirnseite des Tisches ein Junge, der mit seiner rechten eine Glaskaraffe hochhält, an der rechten Seite des Tisches ein Mann mittleren Alter. Das Licht fällt auf die beiden jüngeren Männer und auf den Tisch während der Greis mit wenigen Lichtpunkten akzentuiert wird. Der Hintergrund verschwindet im Halbdunkel. Velázquez bemüht sich um die individuelle Charakterisierung der Dargestellten. Im Mittelpunkt steht der Jüngling, der triumphierend die Glaskaraffe in der Hand hält, voll Stolz, endlich den Erwachsenen nachtun zu dürfen, während der Mann mittleren Alters mit verschlagenem Blick mit seinem rechten Daumen in Richtung des Knaben weist. Im Bildvordergrund und somit im Bildmittelpunkt stehen die Lebensmittel: Der mit einem weißen Tuch ausgelegte Tisch ist gedeckt mit Brot, Granatäpfeln, einer weißen Schale mit Schalentieren und einem Glas Wein. Wein und Brot lassen an das Abendmahl denken. "Velázquez verzichtete in seinen bodegones auf eine übermäßig ausgebreitete Fülle an Lebensmitteln; nur die kärglichen Nahrungsmittel des einfachen Volkes wie Knoblauch, Fisch und Eier, Blutwurst, Oliven, Auberginen, Käse oder selbstgekelterter Wein sowie eine vereinzelte Frucht liegen und stehen auf dem Tisch, dazu kommen Küchengeräte, ein Mörser, eine Schale oder ein Keramikkrug. Solche spartanischen Stillleben und die realistischen Volkstypen, die, selbst wenn sie handeln, eine feierliche Stille auszuströmen scheinen, vermitteln eine Atmosphäre der Selbstgenügsamkeit, die der lebensklugen Philosophie des "kleinen Mannes" zu entspringen scheint." 5 >>

Drei Männer am Tisch, um 1618,
Öl auf Leinwand, 108,5 cm 102 cm,
Sankt Petersburg, Eremitage,
aus: Wolf 1999,S. 111




 

Mit dem Gemälde Christus im Hause von Maria und Martha , das um 1618 datiert wurde, schuf Velázquez erstmalig eine Synthese der beiden Gattungen Stillleben und sakraler Gemälde. Allerdings verbannte er das erhabene religiöse Hauptmotiv in den Hintergrund, während er die banale Alltagsszene im Vordergrund hervorhob: Im Vordergrund ist links eine Alte zu sehen, die mit ihrem rechten Zeigefinger auf die vor ihr stehende junge Frau zeigt, die von einem helleren Licht beleuchtet wird. Diese ist gerade dabei, in einem Mörser etwas zu zerkleinern. Rechts vorn im Bild liegen auf einem Tisch: Knoblauchzwiebel, Peperoni, auf einem Keramikteller Fische und Eier sowie ein Krug - das Arrangement eines Küchenstilllebens. Rechts im Hintergrund ist diejenige religiöse Szene zu sehen, die dem Gemälde den Titel gab: Christus im Hause von Maria und Martha; doch bleibt unklar, ob es sich dabei eine Wandöffnung oder um ein Gemälde (also ein Bild im Bild) oder um ein Spiegelbild handelt. Diese Vermischung der Realitäts- und Bildebenen, die einander spiegeln und gegenseitig kommentieren, wie beispielsweise in den Werken von Pieter van Aertsen bereits 70 Jahre zuvor, zeichnen auch die späteren Bilder Velázquez aus, z.B. Las Meninas, Las Hilanderas oder Venus mit dem Spiegel - Velázquez wird dieses Verfahren in seinen späteren Arbeiten perfektionieren. Als Vorbild für dieses Vorgehen konnte Velázquez auf das 1936 im Bürgerkrieg zerstörte und heute nur durch Abbildungen bekannte Gemälde seines Lehrers und Schwiegervaters Francisco Pacheco San Sebastian atendido por Santa Irene zurückgreifen.

Velázquez´ Gemälde wurde im Sinne eines Mahnbildes gedeutet: dass biblische Moral auch im Alltagsleben ihre Gültigkeit behält. Die im Hintergrund dargestellte Szene erzählt eine Episode aus dem Lukas-Evangelium (10,38-42):"Als Jesus und seine Jünger weiterzogen, kamen sie in ein Dorf, in dem er von einer Frau namens Marta gastlich aufgenommen wurde. Sie hatte eine Schwester mit Namen Maria, die setzte sich vor den Füßen des Herrn nieder und hörte ihm zu. Marta dagegen hatte alle Hände voll zu tun, um ihn zu bedienen. Sie trat zu Jesus und sagte: `Herr, kümmert es dich nicht, dass mich meine Schwester die ganze Arbeit allein tun lässt? Sag ihr doch, dass sie mir helfen soll!´ Der Herr antwortete ihr: `Marta, Marta, du sorgst und mühst dich um so viele Dinge, aber nur eines ist notwendig. Maria hat das Bessere gewählt, und das soll ihr nicht weggenommen werden.´"
Die Personen im Vordergrund wurden von der Forschung mit der geschäftigen Marta und einer älteren Dienerin identifiziert, während die Personen im Hintergrund eindeutig als Christus, die vor ihm sitzende, ihm zuhörende Maria und die entrüstete Marta, zu erkennen sind. "Velázquez will keine biblische Geschichte erzählen, sondern eine Beziehung herstellen zwischen dem religiösen Gleichnis und dem alltäglichen Hier und Jetzt seiner Zeit: Die Lebensmittel auf dem Tisch gehören offenbar zu einer Fastenspeise, die die junge Magd zubereitet; die weisende Hand der Alten dem Mädchen erklären, dass - wie hinten in der biblischen Szene - Fleiß und Arbeit (vita activa) nicht allein ausreichen zu wahrer Frömmigkeit, sondern besinnlicher Ernst und Glaubensstärke (vita contemplativa) hinzukommen müssen."6 >>

Christus bei Maria und Marta; 1618(?),
Öl auf Leinwand, 60 x 103,5 cm;
London, National Gallery, (TUD Diathek)

 

Diego Velázquez,
Christus bei Maria und Marta (Detail);
1618(?): National Gallery
London, TUD Diathek

 

Pieter van Aertsen, Christus bei Maria und
Martha, 1552, öl auf Leinwand, 60 x 101,5 cm ,
Wien, Kunsthistorisches Museum, TUD Diathek

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Das um 1620 geschaffene Gemälde Der Wasserverkäufer , auch Der Wasserträger von Sevilla (El Aguador de Sevilla) genannt, ist ein frühes Meisterwerk, was Komposition, Lichtführung und das genaue Schildern der wesentlichen Details betrifft. Die rechte Bildhälfte wird von der mächtigen Figur des älteren Wasserverkäufers eingenommen, der mit seiner linken Hand den Henkel des im Bildvordergrund stehenden Wasserkruges umfasst. Er trägt einen braunen zerrissenen Überwurf, darunter ein weißes Hemd. Das bärtige Gesicht des Mannes ist auf das dünnwandige feine Glas gerichtet, das er mit seiner rechten Hand dem links von ihm stehenden, dunkel gekleideten Jungen reicht. Dieser nimmt es mit seiner rechten Hand. Im Glas liegt eine Feige. Zwischen dem Alten und Jungen ist, im Hintergrund schemenhaft angedeutet, die Gestalt eines Mannes mittleren Alters erkennbar, der einen Krug zum Trinken angesetzt hat. Es scheint, als sei diese Stelle auf der Leinwand noch nicht endgültig ausgearbeitet. Vor dem Jungen steht ein Schemel mit einem tönernen Gefäß. Das direkte Licht fällt auf das Glas, auf die beiden Gefäße aus Ton und streift die rechte Gesichtshälfte des Jungen. Die Spannung im Bild konzentriert sich auf das Glas und die beiden Hände, die es umfassen. Mit Zartheit gemalt wurden auch die Tropfen auf dem Wasserkrug.

Der Wasserverkäufer gehörte in Sevilla ebenso zum Alltagsbild wie die Reichen und die Bettler, so dass zunächst der Eindruck entsteht, Velázquez habe einem alltäglichen Geschehen ein ehrwürdiges Denkmal gesetzt. Doch lässt sich auch in dieses Gemälde eine weitere Bedeutungsebene hineinlesen, deren aussagekräftiges Element in der Feige im Glas besteht. Die Feige im Glas geht auf eine alte Sevillaner Tradition zurück: Sie sollte dem Wasser mehr Frische verleihen. Sie legt jedoch eine weiterführende Bedeutungsebene im Sinne einer Initiation nahe: Die Feige, eine der ältesten, auch in der Bibel häufig erwähnte Kulturpflanze symbolisiert Fruchtbarkeit, Reichtum, Frieden und im besonderen Sexualität. Julián Gállego vermutete, dass in diesem Bild "das Alter das Glas der Kenntnis, die ihm nichts mehr dient, an die Jugend weiterreicht, während der Mann mittleren Alters mit Wonnen und Genuss trinkt."7 Die Kostbarkeit des Glases und der feierliche Ernst, mit dem der Wasserverkäufer das Glas an den Jungen weiterreicht, werden dieser Interpretation gerecht. Als erster Besitzer des Gemäldes wird Juan de Fonseca aus Sevilla genannt, ein ehemaliger Kanoniker an der Kathedrale von Sevilla, der Velázquez bei Hofe eingeführt haben soll und der sich von ihm porträtieren ließ.

Über alle Arbeiten Velázquez´ lässt sich sagen, was Norbert Wolf für seine frühen Gemälde konstatierte: "Immer aber verwandelte Velázquez mit staunenswerter Selbstsicherheit (...) Anregungen zu einem unverwechselbar eigenen Stil, dessen zunehmende malerische Delikatesse, dessen Souveränität im Ausloten inhaltlicher Tiefenschärfen, dessen überlegene Kompositionskunst das Genie unter der Oberfläche des noch Lernenden erkennen lassen."8  Velázquez ging demzufolge sehr frei mit künstlerischen Vorbildern um, die sich nicht unbedingt auf den ersten Blick erschließen. >>

Der Wasserverkäufer von Sevilla;
um 1620, Öl auf Leinwand,
106,7 x 81 cm; London,, Apsley House,
Wellington Museum, Trustees of the Victoria
and Albert Museum, TUD Diathek

 

Brustbild eines Adligen (Juan de Fonseca?);
um 1620, Detroit, Institut of Arts,
TUD Diathek

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Anmerkungen

1 Stoichita 1991, S. 124.
2 Antonio Palomino, El Parnaso Español, 1724, zitiert nach Stoichita 1991, S. 124.
3 Antonio Palomino, El Parnaso Español, 1724, zitiert nach Stoichita 1991, S. 123.
4 vgl. Museo del Prado (Hrsg.): Velázquez, Ausstellungskatalog, Madrid 1990, S. 148; Scholz-Hänsel, Michael, Jusepe de Ribera, Köln 2000.
5 Wolf 1999, S. 12.
6 Wolf 1999, S. 20.
7 vgl. Museo del Prado (Hrsg.): Velázquez, Ausstellungskatalog, Madrid 1990, S. 73.
8 Wolf 1999, S. 21.

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Diego Velázquez: Alte Frau beim Eierbraten
1618, Öl auf Leinwand, 100,5 x 119,5 cm,
Edinburgh, National Gallery of Scotland,
aus: Norbert Wolf, Velázquez, Köln 1999, S. 10.

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